Ein nachhaltiger Lösungsansatz

Bambus rückt als nachhaltiger Rohstoff weltweit immer mehr in den Fokus und gewinnt auch als strategisches Element in der globalen Entwicklungsagenda immer größere Bedeutung. Denn Bambus kann auf vielfältige Weise genutzt werden, um Armut in den sich entwickelnden Ländern sowie negative Effekte des Klimawandels durch nachhaltige Entwicklung und grünes Wachstum zu mindern.

Vor dem Hintergrund der sozialen und wirtschaftlichen Situation in ländlichen Regionen Ghanas, sowie brennender globaler Umwelt- und Gerechtigkeitsfragen, ist der Bau des Bambus-Schulungszentrums in Brong Ahafo Region in Ghana ein nachhaltiger Lösungsansatz, mit dem wir sowohl einen Beitrag zur Armutsminderung, als auch zum Klima- und Umweltschutz leisten.

Bambus ist nicht nur einer der schnellsten nachwachsenden Rohstoffe der Erde; es ist auch eines der vielseitigsten Materialien der Welt. Es liefert unzählige Möglichkeiten zur Schaffung von Beschäftigung und Einkommen für Menschen, deren Leben bisher stark von Armut und Benachteiligung gekennzeichnet war.

Mit dem Bambus-Schulungszentrum wird eine Umgebung geschaffen, in der Bambus-Experten und die, die es werden möchten, zusammen kommen, und das Potenzial dieses Naturschatzes entdecken können. Es wird ein Ort für junge Menschen, der ihnen Zugang zu Bildung und Ausbildung bietet und wo sie neue Perspektiven entwickeln können.

Durch den Zugang zu den nötigen Ressourcen, Wissen und Training wird den Menschen vor Ort ermöglicht, Bambus als nachhaltigen Rohstoff für sich und die Welt zu nutzen und damit neue Lebensgrundlagen zu bilden. So können sie ihre Lebensbedingungen verbessern und die Versorgung ihrer Familien sichern.

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