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  • Juni – Juli 2020

    Der Mais wächst und reift! Es ist eine Win-win-Situation: Eine lokale Familie nutzt während des Corona-Baustopps das Projektgelände für den Mais- und Kassavaanbau. Sie hegen und pflegen das Land und verhindern, dass es vollständig verwildert. So sparen wir uns die Unkosten für eine erneute Rodung und es wachsen freundschaftliche Beziehungen mit den Locals.

    Die Familie freut sich bereits über erste Ernten und bedankt sich bei unserem Projektkoordinator mit echten Leckerbissen: gegrillte Maiskolben – mmmh, da wäre man selbst gern vor Ort!

  • Mai 2020

    Regenzeit und Corona-Baustopp: Zwischenzeitlich stellen wir das Projektgelände den „Locals“ für den Maisanbau zur Verfügung.

  • März 2020

    Stein auf Stein: Die Grundstücksmauer wird gebaut.

  • Januar 2020

    Das wild verwucherte Land wird gerodet und hergerichtet, Baumaterialien organisiert und zum Projektgelände transportiert. Es werden Mauersteine geformt und Gräben für das Mauerfundament entlang der Grundstücksgrenzen gegraben. Alles mittels Muskelkraft und Handarbeit der lokalen Arbeitskräfte!

  • September 2019

    Es ist soweit! Es werden zwei nebeneinanderliegende Landstücke in der Gemeinde Fiaso gekauft, genauer gesagt: gepachtet. In Ghana bleibt das Land stets im Besitz der Regierung, man kann es lediglich über einen Pachtvertrag bis 99 Jahre mit der Ghana Land Commission erwerben. Diese Pachtzeit kann nach Ablauf verlängert werden.  

    Mit einem an den Landstücken angrenzenden Bachlauf bietet der Standort optimale Bedingungen für die Kultivierung von Bambus und ermöglicht somit Schulungen für Bambusanbau, Pflege und Ernte auf dem Projektgelände.

  • April 2019

    Wilfred Dery und Vertreter der Bamboo Farmers Association besuchen verschiedene lokale Gemeinden und treffen die Gemeinde-Oberhäupter, um sie als Projektpartner zu gewinnen. Die Standortwahl für das Projekt ist getroffen: Fiaso, eine ländliche Gemeinde in der Bono East Region.